Love A

29.04.2021
Love A
Nürnberg (DE)
Z-Bau
29.04.2021Love ANürnberg (DE)
Z-Bau
30.04.2021
Love A
Dresden (DE)
Scheune
30.04.2021Love ADresden (DE)
Scheune
01.05.2021
Love A
Hamburg (DE)
Uebel&Gefährlich
01.05.2021Love AHamburg (DE)
Uebel&Gefährlich
02.05.2021
Love A
Berlin (DE)
Festsaal Kreuzberg
02.05.2021Love ABerlin (DE)
Festsaal Kreuzberg
14.05.2021
Love A
München (DE)
Strom
14.05.2021Love AMünchen (DE)
Strom
15.05.2021
Love A
Zürich (CH)
Dynamo
15.05.2021Love AZürich (CH)
Dynamo
07.10.2021
Love A
Hannover (DE)
Faust
07.10.2021Love AHannover (DE)
Faust
08.10.2021
Love A
Köln (DE)
Gebäude 9
08.10.2021Love AKöln (DE)
Gebäude 9
09.10.2021
Love A
Wiesbaden (DE)
Schlachthof Wiesbaden
09.10.2021Love AWiesbaden (DE)
Schlachthof Wiesbaden

Love A ist wie diese Szene in einem Film Noir, bei der plötzlich aus dem Nichts jemand losschreit, an einer Stelle, an der du eigentlich erwartet hast, dass er am Boden liegenbleibt und weiter raucht. Dann explodiert was. Irgendjemand schreit weiter. Hauptsache alle schreien! Aber diese Schreie resultieren aus eben jener präzisen Angepisstheit, die nie zu einer Angepasstheit werden kann. Texte, in denen sich kein Selbstoptimierer wohlfühlt – und Musik wie schräge Architektur, an der du nicht vorbeigucken kannst.

Schweiß, Tränen und empor gereckte Fäuste. Das willst du doch? Datt is Punk, verstehste? Aber so richtig: Mit allen Emotionen, die du auch von zuhause kennst. Aber es geht um weit mehr, als dieses „Das-Bier-ist-alle-Gefühl“. Denn alles ist alle – und es kommt nie wieder. Es geht um Gefühle. Um alle. Von ganz oben, nach ganz unten innerhalb von 7 Schnäpsen. Mäandernde Melancholie und präziser Pop. Du willst dich bewegen und gleichzeitig aggressiv auf der Stelle treten, bis vielleicht ein Loch entsteht, in das du dann verschwinden kannst, weil all das auch dich betrifft:

Jedes Wort, jeder Ton. Kopf aus, Musik an. Das ist Love A.

Pressebilder

     

  

Fotos von Andreas Hornoff

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